Forex Konto eröffnen – Tipps

Steht der Forex Broker des Vertrauens fest, sind es bis zum aktiven Handel am Devisenmarkt nur noch wenige Schritte. Bei einigen Anbietern ist lediglich eine kurze Registrierung erforderlich, nach der per Kreditkarte eingezahlt und mit dem Trading begonnen werden kann. Abhängig vom Sitz des Brokers können auch deutlich mehr Formalien anfallen.

Die Handelsoberfläche kann bei den meisten Brokern mit einem kostenlosen Demokonto getestet werden. Das Konto ist mit virtuellem Kapital ausgestattet und ermöglicht den Handel „auf dem Papier“. Über Demokonten können Positionen eröffnet und geschlossen und Limits gesetzt werden. Auch Zeichenwerkzeuge, technische Indikatoren etc. stehen zur Verfügung. Auch eine Kursversorgung in Echtzeit ist üblich. Allerdings entsprechen die Spreads auf dem Demokonto nicht immer denen des echten Handelskontos.

Für die Eröffnung eines Demokontos ist häufig nur eine E-Mail-Adresse erforderlich. Beim echten Handelskonto müssen dann vollständige Kontaktdaten inklusive Adresse und Geburtsdatum angegeben werden. Einige Broker rufen direkt nach dem Absenden des Kontoeröffnungsformulars auf ihrer Homepage an.

Installieren, einzahlen, handeln

Da mit dem Forex Handel Risiken verbunden sind, müssen Anleger den Empfang bestimmter Informationen bestätigen und darüber hinaus auch Angaben zu ihren finanziellen und wirtschaftlichen Verhältnissen machen. Gefragt wird nach Einkommen und freiem Vermögen, Beruf und Erfahrungen im Handel mit Hebelprodukten bzw. mit kreditfinanzierten Geschäften. Bei der Kontoeröffnung wird zudem festgelegt, in welcher Währung das Konto geführt wird.

Danach kann die Plattform heruntergeladen werden, sofern es sich nicht um eine rein webbasierte Anwendung handelt. Die Systemanforderungen werden meistens vor dem Download angezeigt und sind für neuere PCs absolut unproblematisch.
Nach der Kontoeröffnung muss zunächst Geld einbezahlt werden, bevor der Handel beginnen kann. Die Mindesteinzahlung variiert je nach Broker von ca. 100 bis zu 4.000 Euro. Einzahlungen sind per Überweisung, Kreditkarte sowie über Online-Bezahlsysteme möglich.

Support per Live Chat

Die Gebühren richten sich genauso wie die Zeit bis zur Einbuchung auf das Konto nach Broker und Einzahlungsart. Ersteinzahlungen sind von den regulären Gebühren oft befreit. Nach der Gutschrift der Einzahlung sollte ein gewährter Bonus sichtbar sein.

Nach der Freischaltung des Kontos muss ggf. noch der maximale Hebel angepasst werden. Diese Einstellung kann später jederzeit wieder verändert werden. Danach steht dem Handel nichts mehr im Wege: Transaktionen sind möglich und gültig.

Viele Forex Broker bieten Neukunden umfassende Hilfestellung bei der Einrichtung des Handelskontos an. Im Idealfall steht schon beim Download der Handelssoftware ein persönlicher Ansprechpartner per Live-Chat zur Verfügung und hilft bei allen Schritten. Üblicherweise wird auch ein Handbuch zur Handelsplattform zur Verfügung gestellt.

Woran erkennt man gute Forex Broker?

Mit dem Interesse von Privatanlegern am Forex Handel ist auch die Zahl der Anbieter am Markt gewachsen. Dutzende Broker bieten ihre Dienste an und werben vollmundig mit engen Spreads, kommissionsfreiem Handel und hohen Einzahlungsboni. Wer einen wirklich guten Handelspartner finden möchte, muss einen Blick hinter die Kulissen werfen und die Angebote kritisch hinterfragen.

Broker ist nicht gleich Broker. Ein „echter“ Broker nimmt den Auftrag seines Kunden entgegen und leitet ihn ohne Umwege an den Interbankenmarkt weiter. Market Maker hingegen eröffnen selbst Positionen und handeln möglicherweise gegen den Kunden. Daraus kann ein Interessenskonflikt erwachsen, der zulasten des Kunden geht. „Echte“ Broker weisen darauf hin, dass der Handel ohne Dealing Desk stattfindet.

Broker verfolgen unterschiedliche Geschäftsmodelle

Häufig ist allerdings nicht eindeutig, welches Handelsmodell ein Anbieter nutzt. Market Maker können z. B. einen Teil der Orders an den Markt weiterreichen und bei den restlichen Aufträgen selbst als Gegenpart auftreten. Auch wenn ein Broker alle Orders direkt an den Markt weiterreicht, gibt es noch Unterschiede.

Einige Broker agieren mit fixen Spreads (in die ein Aufschlag auf die Kurse des Interbankenmarktes eingepreist ist), andere setzen auf variable Spreads. Bei variablen Spreads kann ebenfalls ein Gewinnaufschlag eingepreist sein. Ist das nicht der Fall, wird der Broker i. d. R. Kommissionen verlangen.

Ein weiterer wichtiger Aspekt bei der Wahl eines Brokers betrifft das maximale Verlustrisiko des Traders. Das maximale Risiko ist keineswegs immer auf den Einsatz begrenzt. Durch den Einsatz des Finanzhebels kann es zu einer Nachschusspflicht kommen, die zumindest theoretisch existenzbedrohend ist.

Ausschluss von Margin Calls vorteilhaft

Ein Fallbeispiel: Ein Trader hält eine Position im EUR/USD im Gegenwert von 1 Mio. Euro bei 1 Prozent Margin über ein Wochenende. Am Montagmorgen eröffnet der Kurs 5 Prozent tiefer. Der Verlust in Höhe von 50.000 Euro ist durch die Margin (10.000 Euro) nicht gedeckt. Zunächst verwertet der Broker das restliche freie Kontoguthaben und realisiert ggf. auch Gewinne in anderen Positionen. Reicht das noch immer nicht aus, kommt es zu Margin Call: Trader müssen dann binnen kürzester Zeit Geld nachschießen.

Manche Forex Broker schließen die Nachschusspflicht aus. Zwischen Kunde und Broker wird dann z. B. vereinbart, dass der Kontostand nie negativ werden kann. Eine solche Regelung kann auch für jedes einzelne Unterkonto gelten. Alternativ dazu kann jede Order automatisch mit einem garantierten Stopp Loss ausgestattet werden.

Regulierung und Einlagensicherung

Vor allem wenn größere Beträge an einen Forex Broker überwiesen werden sollten auch die Regulierung und die Einlagensicherung berücksichtigt werden. Zuständig für einen Broker ist die Finanzaufsichtsbehörde, die am Hauptsitz des Unternehmens ist. Zweigniederlassungen sind hingegen nicht relevant. Die Broker sind dann zwar bei der Behörde im Land der Außenstelle registriert, werden von dieser aber nicht beaufsichtigt.

Was ist Forex Bonus?

Forex Broker umwerben Neukunden mit attraktiven Boni auf die Ersteinzahlung. Je nach Broker und Höhe der Ersteinlage sind bis zu 10.000 Euro möglich. 50 bis 100 Euro Bonus gibt es oft schon für Einzahlungen im dreistelligen Bereich. Die Prämie ist aber an Bedingungen geknüpft. Sie wir erst nach Erreichen eines Mindestumsatzes ausbezahlt. Nicht zuletzt deshalb sollten Boni nicht das einzige Kriterium bei der Wahl eines Forex Brokers sein.

Boni auf Ersteinzahlungen sind für Broker eine große Investition. Um Mitnahmeeffekte zu vermeiden legen die Anbieter deshalb fest, dass für jeden Euro Bonus ein Umsatz in Höhe von X Euro getätigt werden muss, damit die Prämie wie gewöhnliches Kontoguthaben behandelt und ausbezahlt werden kann. Übliche Werte für X sind zum Beispiel 1.000 oder 10.000 Euro bzw. Dollar, wenn die Kontoführung in US-Dollar erfolgt.

Abweichend davon verlangen manche Broker auch eine bestimmte Anzahl an Round-Turn-Trades in einem bestimmten Markt. Das ist vor allem bei CFDs der Fall. Hier ist ein Blick ins Kleingedruckte besonders wichtig: Leiten sich Differenzkontrakte hinsichtlich des Kontraktvolumens direkt aus einem Terminkontrakt ab, kann das Erreichen der Bonus-Schwelle sehr schwierig sein.
Gerade für Anfänger im Forex Trading sind Bonuszahlungen attraktiv, weil sie das Startkapital erhöhen und für die ersten Trades eine Art Sicherheitspuffer darstellen. Die meisten Broker staffeln ihr Bonus-Angebot stufenweise: Ab 100 Euro Ersteinzahlung gibt es z. B. 25 Euro Bonus, ab 1.000 Euro werden 100 Euro ausbezahlt etc. Anleger sollten sich durch eine solche Bonusregelung nicht dazu verleiten lassen, mehr einzuzahlen als sinnvoll.

Ein attraktiver Neukundenbonus ist ein zusätzliches Pro-Argument für einen guten Forex Broker. Die Betonung liegt auf „gut“: Eine Prämie kann sich nur dann rentieren, wenn sie von einem guten Anbieter ausbezahlt wird. Bei Brokern mit Spreads weit über dem Marktdurchschnitt lohnt sich die Kontoeröffnung hingegen nicht: Die Prämie amortisiert sich aus Sicht des Brokers dann schnell.

Neben fairen Spreads sollte ein guter Broker auch einer vertrauenswürdigen Regulierung unterliegen und für die Sicherheit der Kundengelder bürgen. Eine leistungsfähige Handelsplattform und ein qualitativ hochwertiger Kundenservice sind ebenfalls zwingend. Erst wenn diese notwendigen Bedingungen erfüllt sind, lohnt sich der Blick auf Prämien.

Easy Forex

Domain: http://de.easy-forex.com/evo/int/home.aspx
Firmensitz/Regulierungsbehörde: CySEC (zypriotische Finanzaufsicht)
Anzahl Währungspaare: 38 im Trade Desk, 12 bei MT-4
Rohstoffe/CFDs: Gold, Silber, Öl, ggf. weitere fossile Brennstoffe
Mindesteinlage: ab 25 $
Neukundenbonus: kein Standard
Max. Hebel:: 200:1
Spread: Fix, ab 3 Pips
Plattform/Software: Desktop, webbasiert, MT-4
Mobile Trading: Ja (iPhone & Blackberry)
Kontoführende Bank: EU-Banken
Einlagensicherung: ICF (Zypern)

Easy Forex wurde im Jahr 2003 gegründet und hat sich auf Privatkunden im Devisenhandel spezialisiert. Das Angebot stammt von der Easy Forex Ltd. mit Sitz auf Zypern. Easy Forex unterliegt der zypriotischen Finanzaufsicht. Die Kundengelder werden auf segregierten Einzelkonten bei EU-Banken verwahrt, die dem zypriotischen Einlagensicherungsfonds ICF angeschlossen sind.
Das Unternehmen betreut Kunden in mehr als 150 Ländern weltweit und bietet Support in 10 Sprachen an. Kunden können zwischen mehreren Handelsplattformen und Konto-Varianten wählen. Neben einer eigenen Software bietet Easy Forex auch den Handel über Meta Trader 4 an.

Dazu muss erst ein gewöhnlicher Account eröffnet werden. Danach kann beim Support die Einrichtung eines MT-4-Zugangs beantragt werden. Zusätzlich kann mobil über Iphone und Blackberry gehandelt werden.

Zum Sortiment gehören 38 Währungspaare, Gold, Silber, Öl und einige weitere fossile Brennstoffe. Mit Meta Trader 4 können allerdings nur 12 Währungspaare gehandelt werden. Die Geld-Brief-Spannen sind fix und richten sich maßgeblich nach dem gewählten Konto-Typ und damit der Ersteinzahlung. In den Majors beläuft sich der Spread bestenfalls auf 3 Pips.
200facher Hebel und 25 $ Mindesteinzahlung

Kunden können zwischen vier Konten wählen. Das Mini-Konto kann ab 25 Dollar Ersteinzahlung eröffnet werden. Das entspricht der kleinsten möglichen Margin für einen Trade: Die minimale Kontraktgröße im Mini-Account ist auf 5.000 Dollar festgesetzt. Die Hebelwirkung erreicht dementsprechend den Faktor 200.

Das Gold-Konto erfordert 500 Dollar Mindesteinlage bei 50.000 Dollar Mindestkontraktgröße und 250 Dollar minimaler Sicherheitsleistung. Für das Platin-Konto sind 5.000 Dollar und für das VIP-Konto 10.000 Dollar Mindesteinzahlung erforderlich. Die Konten unterscheiden sich zum einen im Hinblick auf die Spreads, zum anderen auch hinsichtlich de Zusatzleistungen.
Requotes gibt es bei Easy Forex nicht. One-Click-Trading und garantierte Stops sind über „TradeDesk“ und die webbasierte Handelsplattform, nicht aber über MT-4 möglich. Beim Meta Trader sind alle Expert Advisors zugelassen.

Für Einsteiger und Fortgeschrittene

Das Handelsangebot wird durch verschiedene Angebote ergänzt. Kunden von Easy Forex haben Zugang zu Reuters News, täglichen und wöchentlichen Marktberichten der Schweizer Großbank UBS und einen Finanzkalender mit den Veröffentlichungszeiten aller wichtigen Finanzindikatoren.

Mit dem „Inside Viewer“ erhalten Trader Einblick in die offenen Geschäfte der Easy Forex Plattform und können sich z. B. ein Bild die generelle Richtung der anderen Kunden und der Struktur der offenen Trades machen. Der Inside Viewer steht ebenso wie der Zugang zu Reuters News nicht über die MT-4-Plattform zur Verfügung.

Das Angebot von Easy Forex richtet sich an Einsteiger und Fortgeschrittene. Einsteiger profitieren von einem reichhaltigen Angebot an Lehr- und Informationsmaterial, Fortgeschrittene Trader von allen Möglichkeiten von MT-4 und (bei den höheren Kontomodellen) wettbewerbsfähigen Spreads.

Etoro

Domain: www.etoro.de
Firmensitz/Regulierungsbehörde: CySEC (zypriotische Finanzaufsicht)
Anzahl Währungspaare: 16
Rohstoffe/CFDs: Gold, Öl, Indizes
Mindesteinlage: 50 Euro/Dollar
Neukundenbonus: 25$ bis 1000$
Max. Hebel:: 400:1
Spread: Fix, 2-5 i. d. Majors
Plattform/Software: Hausintern/White Label; E-Toro Desktop u. Webtrader
Mobile Trading: In Kürze verfügbar
Kontoführende Bank: ?
Einlagensicherung: ?

E-Toro ist eine weltweit aktive Retail-FX-Plattform, deren Schwerpunkt auf dem spielerischen Zugang zu den Finanzmärkten liegt und die vor allem Neueinsteiger anspricht. Die Handelsplattform gehört zur Retail FX Ltd, einem Tochterunternehmen der auf den britischen Jungferninseln ansässigen Tradonomi Ltd. Retail FX. Ltd. Untersteht der Regulierung durch die zypriotische Aufsichtsbehörde CySEC.

E-Toro bietet den Handel in 16 Währungspaaren sowie mit Gold, Öl und einigen Indizes an. Der Forex Handel über die Plattform ist kommissionsfrei. E-Toro agiert als Market Maker und stellt laufend An- und Verkaufskurse. Auch der Handel ohne Dealing Desk ist möglich, gehört aber nicht zum Schwerpunkt des Angebots von E-Toro. Die Spreads in den Majors belaufen sich auf 2 bis 5 Pips.

E-Toro definiert sich in weiten Teilen durch ein Alleinstellungsmerkmal der besonderen Art: Besucher der Website und Nutzer der Einsteiger-Plattform benötigen keinerlei Fach- oder Hintergrundwissen und werden in spielerischer Manier an den Handel herangeführt. Die Eröffnung einer Position wird z.B. als „Forex Marathon“ bezeichnet: User sollen sich zunächst eine Währung aussuchen, von der sie „überzeugt“ sind und dann eine andere Währung wählen, gegen die sie „antreten“ möchten.
Andere „Spiele“ dieser Art sind z. B. das „Forex Match“ (bei dem eine Position mit einem Take Profit eröffnet wird) oder der „Dollar-Trend“ (dabei wird auf eine Auf- oder Abwertung des US-Dollar gesetzt).

Forex 2.0: Als „Follower“ die Trades der besten kopieren

Eine weitere Besonderheit des Angebots von E-Toro ist das Open Book. Dabei handelt es sich um ein soziales Netzwerk, über das die Nutzer der Handelsplattform miteinander verbunden sind. Nutzer können die Handelsaktivitäten anderer Händler (Eröffnung und Schließung von Positionen, Limits etc.) in Echtzeit sehen und auf ihrem eigenen Konto umsetzen.
Die Mindesteinlage fällt mit 50 DU-Dollar bzw. Euro vergleichsweise gering ist. Es stehen nahezu alle denkbaren Einzahlungsmöglichkeiten zur Verfügung: Neben Banküberweisung und Kreditkarte sind auch Paypal, Moneybookers, Western Union und andere Bezahlsysteme möglich. Die Hebelwirkung ist mit einem maximalen Leverage-Faktor von 400 sehr groß. Sie kann ab 1:2 frei gewählt werden.

Neukunden erhalten einen Bonus auf ihre erste Einzahlung: Bereits ab 100 Dollar Ersteinlage gewährt E-Toro 25 Dollar Bonus. Dieser ist umso höher, je mehr eingezahlt wird – VIP-Kunden erhalten bei 100.000 Dollar Einzahlung 10.000 Dollar Bonus. Wie generell üblich ist die Auszahlung der Prämie an Bedingungen (insbesondere Handelsumsatz) geknüpft.

Die Handelsplattform steht als Desktop-Version zum Download sowie in einer (abgespeckten) webbasierten Variante zur Verfügung. In Kürze wird über eine mobile Anwendung auch der Handel per Smartphone, iPAD usw. möglich sein.

AVA FX Broker

Domain: www.avafx.com/de
Firmensitz/Regulierungsbehörde: Dublin, irische Finanzaufsicht IFSRA
Anzahl Währungspaare: 47
Rohstoffe/CFDs: Rohstoffe, Edelmetalle, Indizes, Aktien, Anleihen
Mindesteinlage: 100 Euro
Neukundenbonus: 75 bis 1.200 Euro
Max. Hebel:: 200:1
Spread: lFix, EUR/USD 3 Pips
Plattform/Software: Meta Trader 4 und AVA Trader
Mobile Trading: ja
Kontoführende Bank: u.a. Royal Bank of Scotland
Einlagensicherung: FSCS (UK), bis 85.000 GBP pro Kunde

AVA FX ist bereits seit 2006 am Markt aktiv und hat sich auf den Handel mit Privatkunden spezialisiert. Das Unternehmen betreut Kunden weltweit und beschäftigt mehr als 200 Mitarbeiter in fünf Filialen. Kunden mit Wohnsitz innerhalb des EWR werden durch die Tochtergesellschaft AVA Capital Markets Ltd. betreut. Das Unternehmen hat seinen Hauptsitz im irischen Dublin und unterliegt der irischen Finanzmarktaufsicht IFSRA.

AVA FX bietet zwei Handelsplattformen an. Über den AVA Trader können Devisen gehandelt werden. Die auch bei anderen Brokern eingesetzte Plattform Meta Trader 4 ermöglicht den Handel mit Devisen und CFDs. Über MT-4 können automatische Handelssysteme (Expert Advisors) erstellt und eingesetzt werden.

Die Handelsplattform bietet zahlreiche Tools für den aktiven Handel und ermöglicht z. B. die Darstellung des Marktverlaufs in allen gängigen Chart-Arten, Chart- und Indikatoranalyse etc.

Kommissionsfreier Handel mit fixen Spreads

Der Forex Handel bei AVA FX ist kommissionsfrei. Die Spreads sind fix und belaufen sich in den meisten Hauptwährungspaaren auf 3 bis 4 Pips. Zum Sortiment gehören neben 47 Währungspaaren im Spot Handel auch CFDs auf 15 Rohstoffe (Edelmetalle, fossile Brennstoffe und Agrarrohstoffe), 21 Indizes, ca. 60 Einzelaktien und 6 Anleihen.

Die Kontoführung ist bei MT-4-Konten in Euro, US-Dollar, Yen und Pfund möglich. Bei Euro-Konten beläuft sich die Margin im Forex Handel pro Lot auf 5 Euro bei einer Lot-Größe von 1.000 Einheiten der Basiswährung. Daraus ergibt sich eine maximale Hebelwirkung mit dem Faktor 200. Für den Handel mit CFDs sind wie üblich sehr viel höhere Marginsätze erforderlich. Die Index- und Rohstiff-CFDs bilden weitgehend Terminkontrakte ab, so dass es regelmäßig zu Roll-Overs kommt.

AVA FX verfolgt traditionell eine offensive Strategie in der Gewinnung von Neukunden. Abhängig von der Ersteinzahlung wird dem Handelskonto ein zusätzlicher Bonus gutgeschrieben. Ab 300 Euro

Bis zu 1200 Euro Einzahlungsbonus

Ersteinzahlung (Die Mindesteinlage beträgt 100 Euro) sind 75 Euro Bonus möglich. Damit der Bonus ausbezahlt werden kann, muss binnen 12 Monaten allerdings ein Handelsvolumen von 10.000 Euro je 1 Euro Bonus umgesetzt werden. Bei Ersteinzahlungen im fünfstelligen Bereich sind bis zu 1200 Euro Neukundenbonus möglich.

Ava FX bietet einen deutschsprachigen Kundenservice per Telefon, Chat und Mail. Der Fokus auf Privatanleger wird u.a. an dem reichhaltigen Angebot an Lern- und Hilfsmitteln erkennbar. Ebooks und Webinare gehören ebenso zu den Angeboten wie verschiedene Lerninhalte zu Themen rund um technische Analyse, Trading etc.

Die Guthaben der Kunden werden vom Vermögen des Unternehmens getrennt auf Konten größerer EU-Banken geführt, darunter z. B. die Royal Bank of Scotland. Diese unterliegt der britischen gesetzlichen Einlagensicherung (FSCS), die im insolvenzfall Guthaben bis 85.000 Pfund pro Person absichert.